18. Dezember bis 20. Dezember 2017

Montag 18. Dezember:
Morgens um 8:15 Uhr begannen wir zusammen mit dem Schneiden der Druckbogen auf ein passendes Format, um diese dann weiterverarbeiten zu können. Signaturen, welche mit vollflächigen Bildern oder komplett schwarz gedruckt worden sind, wurden zunächst außen vor gelassen, da diese eine längere Trockenzeit benötigten. Der nächste Schritt bestand darin, eine an der Hochschule neu angeschaffte Falzmaschine einzurichten und die geschnittenen Bögen zu falzen. Mit Abschluss einer jeden Signatur wurden die entsprechenden Falzbögen gesammelt und auf Paletten abgelegt. Parallel wurden an diesem Tag Siebdrucke auf schwarz durchgefärbtem Papier durchgeführt, die am Folgetag als zwei Seiten anzukleben waren.

Dienstag 19. Dezember: Nach dem ersten Kaffee fingen wir an, uns Stationen einzurichten an denen wir unsere losen Seiten an die passenden Signaturen ankleben konnten. Diese losen Seiten bestanden aus den zwei Siebdruckseiten und einer normalen Inhaltsseite, die durch unsere Klappe im Buch zustande kam. Die Klappe konnten wir leider nicht maschinell weiterverarbeiten, somit blieb uns nur übrig, diese zu rillen und anschließen per Hand zu falzen.

Mittwoch 20. Dezember: Auch am letzten Tag fingen wir motiviert in der Frühe an. Es wurden die letzten Signaturen mit den anzuklebenden Seiten versehen. Die Bögen, die noch trocknen mussten, wurden geschnitten, gefalzt und gesammelt. Nach der Mittagspause wurden die fertigen Signaturen zusammengetragen. Dies geschah sehr schnell, da die gesamte Projektgruppe mit angefasst hat. Zuallerletzt haben wir alle fertigen Buchblöcke auf einer Palette versandfertig gemacht.

Für die Buchklappe haben wir uns eine Besonderheit überlegt: Filigrane Aussparungen, die mittels
Stanze nicht umsetzbar waren, haben wir mit einem Lasercutter in den Bogen eingebracht.